Frühling, Naturerwachen, steigende Temperaturen – und in Japan, die die Bergwälder umhüllenden Wolken des “Frühlingsnebels”, nach denen der Matcha Haru Kasumi von Marukyu Koyamaen benannt ist.

Wie der Nodoka Matcha von Ippodo Tea Co ist auch der Haru Kasumi von Marukyu Koyamaen ein saisonaler Tee.

Er ist nicht frisch geerntet oder neu und auf traditionelle Art auf den Markt gebracht (wie der Tsubokiri Matcha). Die Idee hier ist vielmehr, einen Matcha aus Tees zu mischen, der zur Jahreszeit passt und nur im Frühling verkauft wird.

Die Verpackung

Als ein Angebot ausserhalb der normalen Kollektion kommt Haru Kasumi in einer anderen Box als die jahraus erhältlichen Tees.

Marukyu Koyamaen, Haru Kasumi

Das Design entspricht dem Standard von Marukyu, aber mit einem pinken Blütendesign auf der Papierschleife.
Die Dose ist auch Standard, aber trägt den Namen des Matcha in einem mehr Kalligraphie-artigen Design.

Geschmacksnotizen für Haru Kasumi

Der Haru Kasumi ist ähnlich subtil in senem Aroma wie der Nodoka Frühlings-Matcha von Ippodo Tea Co.

Gleichzeitig allerdings ist das Aroma dieses Matcha blumiger. Auch im Geschmack gibt es zugleich eine ähnliche flüchtige Zurückhaltung, aber auch einen Hauch mehr Süsse und eventuell Stärke.

Marukyu Koyamaen, Haru Kasumi

In anderen Worten: Ein schwierig zu beschreibender und bewertender Matcha. Er ist von guter Qualität, ohne Astringenz oder Bitterkeit, aber auch ohne die Umami-Stärke und Süsse eines teuren, noch hochwertigeren Matcha.

In Anbetracht schon des Namens für diesen Matcha – Haru Kasumi, “Frühlingsnebel” – ist das aber auch exakt, wie es sein sollte.