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Schweden-Bohnen – Essen – derStandard.at › Essen & Trinken.
Ganz interessanter Artikel über Akesson’s, die durch ihre Kakao- und Pfeffer-Plantagen und Schokoladen die beides kombinieren immer mehr von sich reden machen.
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Ganz interessanter Artikel über Akesson’s, die durch ihre Kakao- und Pfeffer-Plantagen und Schokoladen die beides kombinieren immer mehr von sich reden machen.
Ungarische Küche: In aller Schärfe – Merian – Reiseziele.
Wie so üblich – umso weiter man weg ist, umso mehr liest man über Dinge in der Nähe… ich hoffe allerdings, bald auch wieder selbst zu schreiben
Hoppla, bin jetzt erst darüber gestolpert, dass Time Magazine letzten Sommer auf den Spuren von Essen war… da kam es auch zu einem Artikel über “Chili Peppers: Global Warming” der nicht viel neues enthält, aber doch ein paar Kleinigkeiten über Bhut Jolokia / Naga – und überhaupt ganz nett ist.
Zum Beispiel wird endlich wieder erwähnt, wie pubertär die Obsession mit “dem schärfsten” doch eigentlich ist, wo es eigentlich um die Aromen geht.
Nicht einfach irgendein Markt, sondern – zumindest den Presseberichten nach – der grösste Chillimarkt in Guntur, Andra Pradesh, Indien, ging gestern in Flammen auf…
Bedenkt man dass die Feuerwehr in Europa, als sie letzten Herbst zu seltsam beissenden Bränden ausrücken musste, schweren Atemschutz nutzte (und das Chillirauch etwa bei den Azteken als “Kampfgas” verwendet wurde), so kann das auch nicht angenehm gewesen sein. – Einmal abgesehen davon, dass es einen gewaltigen wirtschaftlichen Schaden bedeutet.
Info (auf Englisch) z.B. hier (“The Tribune”, Indien, 3.5.2008)
Hillary’s Health Plan: Hot Peppers
During a recent “60 Minutes” interview, Senator Hillary Clinton unveiled a surprising weapon in her fight to become the Democratic presidential nominee: hot peppers.
Quelle: New York Times blog
Wird ihr zwar wahrscheinlich auch nicht mehr helfen, ist aber doch amüsant – und das Artikelchen erwähnt mal wieder die positiven gesundheitlichen, physiologischen und möglicherweise psychologischen Effekte scharfen Essens.
Alles, was fad und abgesichert ist, scheint ihm auf die Nerven zu gehen. Das beginnt schon beim Essen.
Mehta: “Die Speisen, die man hier bekommt, schmecken wie in einem Spital. Darum schaue ich, dass ich immer ein paar Pfefferoni bei mir habe. Ich habe sie mir jetzt auch in mein Hotelzimmer bringen lassen.
Der Standard, 28.2.2008, über den Dirigenten der Wiener Philharmoniker
Kimchi, für Deutsche und Österreicher wohl am leichtesten als Sauerkraut mit Chilli zu beschreiben – was die Sache etwas zu sehr vereinfacht, nicht zuletzt wo es sich bei Kimchi um das koreanische Nationalgericht handelt – schafft es jetzt mit dem ersten koreanischen Astronauten ins Weltall…
Starship Kimchi: A Bold Taste Goes Where It Has Never Gone Before, New York Times, 24.2.2008
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