Jul
07
2010
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Chilli-Jahr: Sommer / Chilli-Year: Summer

In time for my leaving China for the summer, the first peppers get ripe. More chile pepper has also been put out over the last month or two, with interesting ways of growing them. I’ll shortly be reporting a bit more about that and the kinds of peppers used here in Hunan.

Gerade rechtzeitig vor meiner Abreise für einen Sommer in Österreich gibt’s die ersten reifen Chilis hier. Es sind in den letzten Monaten auch weitere Feldchen angelegt worden, mit ganz interessanten Arten des Anbaus. In Kürze werde ich darúber und über die hier in Hunan verwendeten Arten von “Pfeffern” ausführlicher berichten.

Stay tuned!

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Oct
04
2007
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Was eine Nachricht!

“Burning chilli sparks terror fear”

A pot of burning chilli sparked fears of a biological terror attack in central London. [The dish uses extra-hot chillies which are deliberately burnt.]“

von: http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/london/7025782.stm

Ja, ja, mein berühmt-berüchtigtes Beispiel für das einfachste Herstellen von “Kampfgas”:
Chilli in die Mikrowelle.

Sep
06
2007
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In eigener Sache…

Das österreichische Genuss.Magazin (siehe auch www.genuss-magazin.eu), Ausgabe V/07 (September/Oktober) ist seit 1. September erhältlich.

Unter anderem findet sich darin folgender Beitrag:
“Portrait: Gerald Schmidt, Chili-Aficionado und –Forschender mit eigenem Chili-Garten”

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Aug
28
2007
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Wenigstens etwas

Nun ja, zumindest etwas Chilli-verwandtes in Lettland…

Posted by Picasa
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Jul
24
2007
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Capsicum aureum

 

Die neueste Entwicklung aus dem ChilliLabor: Capsicum aureum, das goldene Chilli.

(Und ein Versuch Fotos aus Picasa zu bloggen… mal sehen ob’s klappt.)

Posted by Picasa
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May
29
2007
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Chilli im Himalaya – Addendum

Korrektur:
Die Aussage (gestern kam eine Wiederholung jener Bhutan-Doku auf Arte) war:
‘eine durchschnittliche Familie in Bhutan isst 5 kg Chilli – und zwar diese kleinen von denen einem Europäer schon eine einzelne Schote unangenehm wäre – in der Woche.’

Weitere Meldung daraus:
Die übliche vegetarische Diät, Reis mit Gemüse, wäre sehr gesund, aber das zu jedem Essen geradezu notwendige Chilli führe immer wieder zu Magenproblemen.

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May
25
2007
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Abgestorben, und doch nicht…

Mit der Überwinterung ist es bei den Chillis ja so eine Sache; die Chiltepin wenigstens sollten besser mitmachen:

Ja, der Ast der nach rechts weg geht ist tot.
Insgesamt sehen die Pflanzen erst einmal nicht gut aus, aber schlafende Augen treiben dann doch aus…

Tatsächlich geht es so weit, dass z.B. von 20 Chiltepin die den Winter in 8er Töpfen in einem neuen, noch nicht wirklich isolierten Zimmer (also mit Temperaturen nur leicht über dem Gefrierpunkt wenn es draussen fror) alle sehr schlecht aussahen, aber nun alle bis auf einen neu ausgetrieben haben!

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May
15
2007
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Ob es wohl Zeit zum Umtopfen ist…?

Luftwurzeln an Jungpflanzen

… und dazu noch notwendig, sie tiefer einzusetzen (tieferlegen? – Pimp your chile…)
Ja, das sind Chillis, keine Tomaten – aber manchmal verhalten sie sich ganz ähnlich.
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Mar
30
2007
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Ein neues Jahr…

Okay, okay, wie immer wird viel zu selten geschrieben – wahrscheinlich sieht sich dies hier gar niemand an, so selten…

Dieses Jahr wird wohl ganz schön seltsam. Ich bin ja wieder an die Uni (diesmal Lehramt) studieren gegangen, habe mich sogleich um ein Auslandsstudium beworben, und so wie es aussieht werde ich ab August in Lettland weiter studieren. Ob es dort wohl Chilli zu finden gibt?

Dennoch geht es mit einem neuen Chilli-Projekt weiter. Dieses Jahr kommt zum Chiltepin-Schwerpunkt noch ein Himalaya/Ostasien-Schwerpunkt hinzu.
Meine neue Chilli-Website unter neuer Adresse ist im Entstehen; ich denke es wird ein ganz netter stärkerer Schwerpunkt auf meinen Spezialitäten werden…

Ich verspreche, ab jetzt wird mehr gepostet :)

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Jun
23
2006
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3 neue Arten von Capsicum

Drei neue wilde Arten Capsicum aus Brasilien:

In Systematic Botany beschreiben Gloria E. Barboza und Luciano De Bem Bianchetti die Arten

  • Capsicum pereirae (verwandt mit C. mirabile),
  • Capsicum friburgense (aus C. cardenasii) und
  • Capsicum hunzikerianum (aus C. cornutum).

C. pereirae hat typischerweise – es gibt Ausnahmen – leicht violette Blüten mit grün-gelben Punkten (Punkte wie sie von C. baccatum, Aji, bekannt sind), sehr lang gestreckte und glänzende Blätter.
C. friburgense hat Blüten in pink oder lila in einer campanulaten Form (einfach gesagt: eine Form die an eine Glockenblume erinnert).
C. hunzikerianum hat bis zu 1,6 cm große Blüten, wächst bis 3 m hoch und in sumpfigen Gegenden – alles (laut den Autoren) Besonderheiten…

Diese Arten gehören allerdings zu jenem brasilianischen Zweig der Gattung Capsicum der im wesentlichen nur aus Wildarten besteht. – Kultivierte Arten gibt es nach wie vor nur die fünf (einigermaßen) bekannten, und selbst bei diesen Arten wird darum gestritten wie es um ihren Status genau bestellt ist.
Bosland und Votava sprechen in “Peppers. Vegetable and Spice Capsicums” bei diesen fünfen von Art-Komplexen…

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