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Immer noch der Kaviar unter den Chili…

Weil es mir einfach zu gut gefällt – und ich gar nicht mehr wusste, dass ich auch noch diese zweite (originalere) Form in meinem Anbau vertreten hatte – gehört es mal wieder gesagt: Chiltepin ist immer noch der wahre Kaviar unter den Chili 😉

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Peking, Hauptstadt des Chilli

Bekannt ist Nordchina nicht gerade für sein Chilli, aber ich stolpere immer noch, bei jedem Besuch, über ebensolches… Und selbst bei einem Tempelbesuch, bei der Weiterarbeit an meinem Werk über die Buddhistischen Tempel in Beijing, finde ich auch das Chilli, das jemand dort anbaut: Stellt

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Revolutionäres Chilli

Nicht so weit entfernt von meinem Vortrag zur “Revolution in der Küche – Das Chilli in China” hätten wir da auch schon den Artikel von Andrew Leonard zu dem Thema (auf Englisch), zu dem ich ein wenig beitragen konnte. Wäre es nach mir gegangen, so wäre

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Der Letzte Kaiser des Grünen Chili

‘Auch in einem Gebäudekomplex in Khabarovsk, im Jahr 1945, war Pu Yi, der Letzte Kaiser der Qing-Dynastie. Er verbrachte fünf Jahre in sowjetischer Gefangenschaft nachdem sein, von den Japanern unterstütztes Westentaschenreich Manchukuo mit der Aufgabe Japans kollabiert war. Der gefallene Kaiser verbrachte seine Tage mit

Gewürz(regal)inseln bei Spar

Marktmontag: Spar und der Moderne Gewürzhandel

Im Vergleich zu den Geschichten um Entdecker und Eroberer, zu Handel auf der Seidenstrasse und Pfefferkörnern, die ihr Gewicht in Gold wert waren, da scheinen Gewürze heutzutage kaum mehr als eben ein wenig Würze. Der Pfeffer, der steht einfach im Streuer am Tisch oder wartet

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Museums-Sorten und der Vorteil der Superhots

Traditionelle Sorten, diese alten Sorten, um die sich so manche Geschichte rankt und die mit einigem “die schmecken noch so wie früher” einhergehen, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Das ist schön, aber doch scheinen sie zugleich, auch wenn sie am Lebensmittelmarkt insgesamt immer noch eine sehr kleine

Shuanshuanla, der chinesische Ghost Pepper

Dai-Küche und Shuanshuanla: Habanero in China

Südwestchinas subtropische Provinz Yunnan, an der Grenze mit Südostasien, enthält nicht nur grosse biologische und kulturelle (ethnische) Vielfalt (für die sie weithin bekannt ist). Für den Chilli-Fan besonders interessant ist, dass hier offenbar doch einmal ein Capsicum chinense mit einer traditionell(er)en Heimat in China zu

Kochen mit ChiliCult: Sojabohnen (Maodou)

Kochen mit ChiliCult: Sojabohnen (Maodou)

Sojabohnen sind bekannt… und verschrien – als Gesundheitsessen, als Rohstoff für Tofu und als Viehfutter. Als eine Art Bohnen allerdings sind sie (ausserhalb Ostasiens) selten genutzt, was eigentlich schade ist; sie schmecken. Und so eine direkte Nutzung würde ihnen vielleicht ein wenig sinnvolleren Aufschwung verleihen