„Revolution in der Küche: Das Chili in China“ (Vortrag, 10.3.2016)

Strassenrandkomposition
Strassenrandkomposition in Beijing

„Chinesischer Fünffärbiger“ war so ziemlich die erste Chillisorte, die ich – schon letztes Jahrtausend 😉 – anbaute.

Nicht wissen konnte ich damals, dass mich mein Interesse an China und am Chilli nicht so viel später für Jahre nach China führen und dazu bringen würde, den Beziehungen zwischen diesem faszinierenden Land und diesem fantastischen Gewürz ausführlich nachzuspüren.

Die Österreichisch-Chinesische Gesellschaft / Österreichische Gesellschaft für Chinaforschung hat mich nun eingeladen, über diese Beziehungen zu berichten… Also:

„Revolution in der Küche: Das Chili in China“

Revolutionäre müssen Chilli essen, meinte Mao Zedong, und das Chilli selbst war eine Revolution in der chinesischen Küche und Ernährungssituation.

LaMeiZi, die Spice Girls von Hunan
LaMeiZi, die Spice Girls von Hunan

Aber warum hatte das Chilli solchen Einfluss in bestimmten Regionen, aber nicht in anderen?

Was hat der Botanische Garten Wien mit der (Falsch-)Benennung einer Chilliart zu tun?

Wie und warum isst man Chilli, wenn man aus Hunan oder Sichuan kommt oder zu bestimmten ethnischen Minderheiten gehört – und das noch dazu besonders in den Bergen?

Kulturgeschichtlich, kulinarisch, und sogar wissenschaftsgeschichtlich interessante Fragen, mitsamt Beziehungen zu Österreich, denen ich in meinem Vortrag nachgehen will.

Und so trocken, wie das vielleicht klingt, soll es auch nicht bleiben – mit Sichuanpfeffer und chinesischem Chilli wird es eher sogar tränen- und schweisstreibend 😉

10. März 2016 (Donnerstag), 18 Uhr.

Vortragssaal der ÖGCF
1080 Wien, Josefstädter Straße 20, Neubau im Hof, Tür 24

Ach, bevor sich jemand wundert/sorgt: Eintritt frei!

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